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Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach – Seite 6

Entdecke Gedanken von Marie von Ebner-Eschenbach und ihre Themen.

Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.

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Der niemals Ehrfurcht empfunden hat, wird sie auch niemals erwecken. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Der niemals Ehrfurcht empfunden hat, wird sie auch niemals erwecken.

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Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.

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Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zugeben, dass wir unrecht haben. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zugeben, dass wir unrecht haben.

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Wer Geduld sagt, sagt Mut, Ausdauer, Kraft. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Wer Geduld sagt, sagt Mut, Ausdauer, Kraft.

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Hüte dich vor der Tugend, die zu besitzen ein Mensch von sich selber rühmt. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Hüte dich vor der Tugend, die zu besitzen ein Mensch von sich selber rühmt.

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Es steht etwas über unseren schaffensfreudigen Gedanken, das feiner und schärfer ist als sie. Es sieht ihrem Entstehen  — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Es steht etwas über unseren schaffensfreudigen Gedanken, das feiner und schärfer ist als sie. Es sieht ihrem Entstehen zu, es überwacht, ordnet und zügelt sie, es mildert ihnen oft die Farben, wenn sie Bilder weben, und hält sie am knappsten, wenn sie Schlüsse ziehen. Seine Ausbildung hängt von der unserer edelsten Fähigkeiten ab. Es ist nicht selbst schöpferisch, aber wo es fehlt, kann nichts Dauerndes entstehen; es ist eine moralische Kraft, ohne die unsere geistige nur Schemen hervorbringt; es ist das Talent zum Talent, sein Halt, sein Auge, sein Richter, es ist – das künstlerische Gewissen.

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Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seinen Fehler zu verfallen. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seinen Fehler zu verfallen.

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Es gibt ein Buch, das viele, die es auswendig wissen, nicht kennen. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Es gibt ein Buch, das viele, die es auswendig wissen, nicht kennen.

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Die Ambrosia der früheren Jahrhunderte ist das tägliche Brot der späteren. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Die Ambrosia der früheren Jahrhunderte ist das tägliche Brot der späteren.

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Die Sehenden sind es nicht, die sich für sehend halten, immer nur die Blinden. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Die Sehenden sind es nicht, die sich für sehend halten, immer nur die Blinden.

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Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.

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Der Charakter des Künstlers ernährt oder verzehrt sein Talent. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Der Charakter des Künstlers ernährt oder verzehrt sein Talent.

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Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.

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Hoffnungslose Liebe macht den Mann kläglich und die Frau beklagenswert. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Hoffnungslose Liebe macht den Mann kläglich und die Frau beklagenswert.

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Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.

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Man hat einen zu guten oder einen zu schlechten Ruf; nur den Ruf hat man nicht, den man verdient. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Man hat einen zu guten oder einen zu schlechten Ruf; nur den Ruf hat man nicht, den man verdient.

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Gemeinsame geistige Tätigkeit verbindet enger als das Band der Ehe. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Gemeinsame geistige Tätigkeit verbindet enger als das Band der Ehe.

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