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Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach – Seite 12

Entdecke Gedanken von Marie von Ebner-Eschenbach und ihre Themen.

Überlege einmal, bevor du gibst, überlege zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Überlege einmal, bevor du gibst, überlege zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst.

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Was du bekrittelst, hast du verloren. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Was du bekrittelst, hast du verloren.

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Die Literatur wird heutzutage meist als Kunsthandwerk betrieben. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Die Literatur wird heutzutage meist als Kunsthandwerk betrieben.

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Jeder Künstler soll es der Vogelmutter nachmachen, die sich um ihre Brut nicht mehr bekümmert, sobald sie flügge geworden ist. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Jeder Künstler soll es der Vogelmutter nachmachen, die sich um ihre Brut nicht mehr bekümmert, sobald sie flügge geworden ist.

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Der Wohlwollende fürchtet Missgunst nicht. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Der Wohlwollende fürchtet Missgunst nicht.

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Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

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Einen Menschen kennen heißt ihn lieben oder ihn bedauern. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Einen Menschen kennen heißt ihn lieben oder ihn bedauern.

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Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.

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Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.

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Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.

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Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen.

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Mut des Schwachen, Milde des Starken – beide anbetungswürdig. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Mut des Schwachen, Milde des Starken – beide anbetungswürdig.

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Es gibt leider nicht sehr viele Eltern, deren Umgang für ihre Kinder wirklich ein Segen ist. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Es gibt leider nicht sehr viele Eltern, deren Umgang für ihre Kinder wirklich ein Segen ist.

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So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.

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Anspruchslosigkeit ist Seligkeit. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Anspruchslosigkeit ist Seligkeit.

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Wenn der Kunst kein Tempel mehr offen steht, dann flüchtet sie in die Werkstatt. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Wenn der Kunst kein Tempel mehr offen steht, dann flüchtet sie in die Werkstatt.

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Die Genusssucht frisst alles, am liebsten aber das Glück. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Die Genusssucht frisst alles, am liebsten aber das Glück.

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Unbefangenheit, Geradheit, Bescheidenheit sind auch göttliche Tugenden. — Marie von Ebner-Eschenbach. motivation4you.app
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Unbefangenheit, Geradheit, Bescheidenheit sind auch göttliche Tugenden.

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